Code of Conduct

Für ein respekt­vol­les Miteinander

Das Team der work2morrow ist bestrebt, allen Teilnehmer:innen, Sprecher:innen sowie Mitarbeiter:innen von Part­nern und Spon­so­ren eine dis­kri­mi­nie­rungs- und beläs­ti­gungs­freie Teil­nah­me an der Kon­fe­renz zu ermög­li­chen – unab­hän­gig von ihrem Geschlecht, ihrer eth­ni­schen Her­kunft, ihrer Reli­gi­on, ihrer Welt­an­schau­ung, einer Beein­träch­ti­gung, ihres Alters oder ihrer sexu­el­len Iden­ti­tät. Dies gilt unab­hän­gig von der ein­ge­setz­ten tech­ni­schen Plattform.

Uner­wünsch­tes Ver­hal­ten umfasst nicht erwünsch­ten kör­per­li­chen Kon­takt, belei­di­gen­de, dis­kri­mi­nie­ren­de oder sexua­li­sier­te Wort­wahl und Abbil­dun­gen in Vor­trä­gen, Brea­k­out-Ses­si­ons, Work­shops oder Chats. Wei­ter­hin fal­len dar­un­ter beläs­ti­gen­de Bild- und Ton­auf­zeich­nun­gen, Stal­king sowie vor­sätz­lich stö­ren­des Ver­hal­ten, das zur wie­der­hol­ten Unter­bre­chung von Tei­len der Ver­an­stal­tung führt.

Soll­ten Per­so­nen Opfer von Beläs­ti­gun­gen oder Grenz­über­schrei­tun­gen wer­den oder dies beob­ach­ten, wen­den die­se sich bit­te an das Orga­ni­sa­ti­ons­team. Als Ansprech­part­ner ste­hen Ihnen Alex­an­der Neu­mann und Patri­cia Rolfs zur Verfügung.

Das Team der work2morrow nimmt alle dies­be­züg­li­chen Anlie­gen ernst und ent­schei­det, wie es ange­mes­sen dar­auf reagiert. Das Team küm­mert sich in einem sol­chen Fall um die beläs­tig­te Per­son und ent­schei­det im Rah­men des Haus­rechts, wie eine Wie­der­ho­lung aus­ge­schlos­sen wer­den kann.

For a respect­ful collaboration

The work2morrow team stri­ves to enab­le all par­ti­ci­pants, spea­kers and employees of part­ners and spon­sors to par­ti­ci­pa­te in the con­fe­rence without discri­mi­na­ti­on or harass­ment – regard­less of their gen­der, eth­ni­ci­ty, reli­gi­on, belief, impairment, age or sexu­al iden­ti­ty. This app­lies regard­less of the tech­ni­cal plat­form used.

Unwan­ted beha­viour inclu­des unwan­ted phy­si­cal con­ta­ct, insul­ting, discri­mi­na­to­ry or sexua­li­sed wor­d­ing and images in talks, work­shops, brea­k­out ses­si­ons or chats. It also inclu­des haras­sing image and sound record­ings, stal­king and deli­ber­ate­ly dis­rup­ti­ve beha­viour that leads to repeated inter­rup­ti­ons of parts of the event.

Should per­sons beco­me vic­tims of harass­ment or obser­ve this, plea­se con­ta­ct the orga­ni­sa­ti­on team. As con­ta­ct per­sons, Alex­an­der Neu­mann and Patri­cia Rolfs are at your disposal.

The work2morrow team takes all con­cerns in this regard serious­ly and deci­des how to respond appro­pria­te­ly. In such a case, the team will take care of the haras­sed per­son and deci­de wit­hin the frame­work of the house rules how a repe­ti­ti­on can be excluded.